Pause

Falls sich jemand wundert warum hier nichts mehr passiert in letzter Zeit – Meine Arbeitssituation hat sich am Jahresanfang geändert so dass ich nun weniger Zeit und Lust habe in meiner Freizeit noch Texte zu tippen. Und zum hauptberuflichen Blogger reichts sicher nicht 😉

Also bis auf Weiteres wird sich hier wohl weiterhin wenig tun fürchte ich – sorry!

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Roleplay-Januar – Pack dein Schwert aus, wir werden Helden! / #PileofNothing

Da simmer dabei, dat is prihimaaa… 😉

Goldfuchs Plug'n'Play

Wer wollte nicht schon immer mal ein Held sein? So ein richtiger Held (oder eine Heldin!) mit Schwert und Schild, mit Bogen oder Zauberstab – ein bisschen Magie hier, ein paar Rettungsaktionen da und die Welt liegt uns zu Füßen. In unserer Fantasie sind uns dabei keine Grenzen gesetzt – und das Rollenspiel ist genau das richtige Medium für größenwahnsinnige Freizeit-Helden wie uns.


Alles begann mit einem Würfel

Was so mancher vielleicht bereits vergessen haben mag: Das Rollenspiel kam nicht plötzlich aus dem Nichts und am Anfang war es noch nicht einmal virtuell! Ihren Ursprung finden die Computer- und Konsolen-Rollenspiele von heute in einem ganz anderen, mindestens genauso spaßigen Hobby: dem Pen-&-Paper-Rollenspiel. Mit ein paar Englischkenntnissen wird man den Hinweis des Namens verstehen: Stift und Papier sind beinahe die einzigen Utensilien, die man für diese Art von Spiel benötigt. Daher der Name. Aber auch die Würfel sind nicht zu unterschätzen…

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The Stanley Parable

Eins vorweg, für dieses Spiel muss man englisch verstehen da der Erzähler (gut verständliches) englisch spricht.

Worum geht es hier eigentlich ? Die Kategorisierung fällt hier ziemlich schwer. Man erwartet eigentlich so etwas wie ein Adventure und genau mit dieser Erwartung wird hier gespielt. Es gibt hier einen Erzähler der eine Geschichte erzählt und kommentiert was man gerade tut bzw zu tun hat.

Der eigentliche Gag hier ist quer zu denken, aus der Erzählung auszubrechen und ungewöhnliche Dinge zu tun. Die Reaktionen des Erzählers auf diese Aktionen und der weitere entsprechend andere Verlauf der Story sind einfach köstlich. Wenn der Erzähler z.B. sagt „…und Stanley geht durch die rechte Tür“ tut man das natürlich unbewusst weil man der Handlung ja folgen möchte. Aber man muss sich ja nicht daran halten. Einfach mal durch die linke Tür gehen und über den beleidigten Kommentar des Erzählers lachen.
Und wenn man z.B. an einer Stelle beim wiederholten Durchlauf schneller sein möchte als der Erzähler weil man ja schließlich schon weiß was hier zu tun ist wird man sein blaues Wunder erleben. Es macht einfach Spaß herum zu experimentieren und darum geht es.

Das Durchbrechen der sogenannten „Vierten Wand“ ist hier also der eigentliche außergewöhnliche Kniff und macht das Spiel sehr amüsant.

Die Rätsel hier bestehen daraus, die verschiedenen alternativen Enden dieses Spieles herauszufinden. Wenn man übrigens alle hintereinander schafft (in einer Sitzung) gibt es ein besonderes Achievement.

Wer unsicher ist, einfach die Demo testen das gibt einen guten Eindruck vom Spiel.

Wer englisch beherrscht und etwas Humor hat der wird hier auf seine Kosten kommen. Mir hat es Spaß gemacht. Definitiv sein Geld wert. Unbedingt kaufen!

The Stanley Parable auf Steam

Anmerkung:

Wem das Spiel gefällt der sollte sich unbedingt auch das kostenlose Dr. Langeskov, The Tiger, and The Terribly Cursed Emerald: A Whirlwind Heist von einem der Stanley-Parable-Macher William Pugh anschauen!

No-buy-Challenge – Monat 1

So da ist er vorbei der erste Monat der No-buy-Challenge. Zeit für einen Statusbericht. Aber wenn ich ehrlich bin habe ich meinen Pile of Shame (PoS) nicht wirklich reduzieren können. No-buy-Challenge – Monat 1 weiterlesen

Ein Pile Of Shame voller „nichts zu spielen“

Na steht ihr auch manchmal vor eurer vollen Steam-Bibliothek wie die Frau vor dem vollen Kleiderschrank die nichts anzuziehen hat? Woher kommt diese Lustlosigkeit? Das Thema weitet sich ja unter Umständen auf den kompletten Unterhaltungssektor aus. Auf Netflix & co warten dutzende von potenziell interessanten Serien darauf geguckt zu werden… aber irgendwie hat man zu nix Lust. Dutzende Bücher wollen gelesen werden… und nichts davon fängt man an zu lesen. Kennt ihr das auch?

Ein Pile Of Shame voller „nichts zu spielen“ weiterlesen

Benutzen sie Sonnenchreme!

Im Juni 1997 schrieb eine gewisse Mary Schmich in der Chicago Tribune einen Artikel der bekannt wurde unter dem Titel „wear sunscreen„.

Warum erwähne ich hier einen mittlerweile 20 Jahre alten Artikel?

Nun ja, erstens veralten gute Lebensweisheiten nie. Und zweitens hörte ich vor kurzem im Radio darüber und die Geschichte ist durchaus interessant.

Benutzen sie Sonnenchreme! weiterlesen

Mein dummes Geschwätz halt ;-)

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Alte Videospiele, die auch heute noch Spaß machen!

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