Zombies, überall Zombies !

Sie sind überall gegenwärtig, man kommt einfach nicht um sie herum. In Filmen, in Fernsehserien, in Spielen. Die Rede ist von Zombies oder auch Untote. Diese tumben lahmen hässlichen Kreaturen die früher mal Menschen waren und einfach nicht sterben wollen. Statt dessen stapfen sie halb verwest und entstellt durch die Welt auf der Jagd nach den Lebenden um sie zu töten bzw ebenfalls in Zombies zu verwandeln.

Normalerweise sind die modernen Zombie-Erzählungen in einer art Endzeit angesiedelt. Das heißt die Menschheit ist kurz vor dem Aussterben, die Welt liegt in Trümmern, die Zivilisation nicht mehr existent.

Die Gründe für diese moderne Version dieser Plage ist normalerweise eine Art Virus oder Ähnliches der meist durch Bisse übertragen wird und dadurch gesunde Menschen in Zombies verwandelt. Oft wird beschrieben dass sich der Zombie von Hirn ernährt.

In Filmen wird der Zombie schon sehr früh thematisiert. Bereits 1910 wurde mit „Frankenstein“ eine frühe Form des Zombies erschaffen. Bis heute gibt es unzählige Filme, Serien, Spiele und Literatur über Zombies. Man kommt einfach nicht drum herum. Gerade seit den letzten 10 Jahren ungefähr habe ich das Gefühl dass man mit dem Thema Zombie geradezu überflutet wird bei Spielen und auch Serien. Umso erstaunlicher dass ich irgendwann feststellte dass das Alles nahezu spurlos an mir vorüber ging. Das ist an sich ja schon eine Leistung.

Um einen kurzen Überblick zu schaffen, hier eine kleine Auflistung die keinen Anspruch auf Vollständigkeit hat:

Filme

Zu Filmen kann ich garnicht viel sagen. Hier sind mal ein paar aufgelistet von denen ich zumindest mal gehört habe. Eine umfangreiche Auflistung gibt es hier:
https://de.wikipedia.org/wiki/Zombiefilm

  • Braindead (1992)
  • Resident Evil (2002) – Den habe ich sogar gesehen. Eine kämpferische Milla Jovovich auf der Suche nach dem Ursprung der Zombieseuche. Eigentlich recht nett.
  • 28 Days Later (2002)
  • Shaun of the Dead (2004)
  • Pontypool (2008)
  • World War Z, (2013)

Dann gibt es noch diverse Serien. Aber keine davon je gesehen. http://www.moviepilot.de/serien/beste/genre-zombieserie

  • Dead Set – Reality Bites (2008)
  • The Walking Dead (2010)
  • Death Valley (2011)
  • Zombieland (2012)
  • In the Flesh (2013)
  • Z Nation (2014)
  • Fear the Walking Dead (2015)

Und zu guter letzt die Spiele. Der eigentliche Anlass für diesen Beitrag. In den letzten paar Jahren ist hier das Thema Zombie förmlich explodiert. In fast jedem Shooter der etwas auf sich hält gibt es einen Zombie-Modus und es gibt zahlreiche Survival Spiele zum Thema in denen man in einer apokalyptischen Welt überleben muss.

Spiele mit Zombies:

  • Die Resident Evil Reihe (Ab 1997) Einen der ersten Teile habe ich mal angespielt damals. Die Steuerung und die Perspektive haben mir garnicht gefallen, weshalb ich die Reihe dann ignoriert habe.
  • Stubbs the Zombie – Rebel Without a Pulse (2006) Habe ich eine ganze Weile gespielt. Ist insofern interessant weil es dieses drollige 50er-Jahre Setting hat und außerdem eher humorvoll gemacht ist. Der eigentliche Kniff ist aber dass man hier einen Zombie spielt und die Menschen infizieren muss.
  • Plants vs. Zombies (2009) Auch gespielt. Fällt auch etwas aus der Reihe. Das ist eine Art Tower-Defense Spielchen. Man baut Abwehrtürme in Form von Pflanzen (!) die dann von sich aus die Zombies aufhalten die versuchen das Haus zu erreichen. Nicht weiter darüber nachdenken :). Klingt ziemlich banane ist aber ziemlich anspruchsvoll. Legendär ist der „Michael-Jackson-Zombie“ der getanzt hat und weitere Zombies auf dem Spielfeld beschwor. Eine Parodie auf „Thriller“. Nach dem Tod von Michael Jackson wurde dieser aus naheliegenden Gründen aus dem spiel rausgepatcht.
  • Minecraft (2009) Im bekannten Klötzchen-Aufbauspiel gibt es als herumstreunendes Monster natürlich auch Zombies.
  • The Walking Dead (2012) Hervorragend ! Kein Shooter oder Survival sondern eine art Adventure. Komme ich später noch darauf zurück.
  • Wolfenstein: The Old Blood (2015) Nazis gewinnen gerade den Krieg und experimentieren mit okkulten Kräften um den Endsieg zu sichern. Dabei beschwören sie aus Versehen eine art Zombie-Apokalypse. Auch in der Wolfenstein Version von 2009 gibt es Nazi-Zombies.

Noch diverse andere Spiele die ich höchstens nur dem Namen nach kenne:

  • Left 4 Dead (2008)
  • Call of Duty: World At War (2009)  und dessen Nachfolger sind waschechte Ego-Shooter die mit Zombies erstmal nichts zu tun haben aber seit diesem Teil wohl regelmäßig einen Multiplayer Zombie-Modus enthalten.
  • Dead Island (2011)
  • The Last of Us (2013)
  • DayZ 2013 (PC)
  • Project Zomboid (2013)
  • State of Decay (2013)

Vieles sind Zombie-Survival Spiele in denen man als einziges Spielziel möglichst lange überleben muss (Gerne auch online als MMO) und sich neben dem Abwehren der Zombies noch mit Sammeln von Ressourcen (Nahrung, Munition, Waffen, Rüstung, Baumaterial für eine Basis) beschäftigen muss.

Zurück zu dem Grund warum ich das Alles überhaupt schreibe. Wie schon erwähnt ging die Zombie-Schwemme der letzten 10 Jahre fast völlig an mir vorbei. Mit den oben erwähnten Ausnahmen. Ein Grund ist dass ich Zombies eigentlich total langweilig finde. Alles was die können ist stöhnend durch die Gegend zu schlurfen und beeindrucken höchstens durch ihre schiere Masse und der Tatsache dass sie nur auf eine Weise zu „töten“ sind, nämlich Kopf ab bzw Gehirn (?) zerstören.

Dann finde ich das Thema an sich total unlogisch. Wie kann sich etwas noch bewegen was sich in derart erbärmlichen Zustand befindet wie oft dargestellt. Und von welcher Energie zehren die ? Wie funktioniert das Alles wenn es keinen funktionierenden Organismus mehr gibt der die Zellen mit Energie versorgt. Da dreht sich mir das Hirn im Kopf wenn ich versuche darüber nachzudenken. Aber vielleicht habe ich mich nur nicht intensiv genug mit dem Thema beschäftigt.

Der dritte punkt ist dass ich nicht auf Splatter-Kram stehe, weshalb ich auch keine Veranlassung sah mich mit dem Thema näher auseinanderzusetzen. Schließlich werden hier Menschen oder Leichen oft aufs übelste verstümmelt. Viele der Spiele und Filme sind hier garnicht erhältlich. Und wenn dann aus gutem Grund nur ab 18. Brauche ich eigentlich nicht.

Nichtsdestotrotz habe ich mich irgendwann dazu überreden lassen mir das PC SpielThe Walking Dead“ anzuschauen. Die Rezensionen und Tests haben mich doch neugierig gemacht. Da hier der Fokus auf der Erzählung einer Geschichte liegt und nicht so sehr das Bekämpfen der Zombies im Vordergrund steht habe ich zugeschlagen. Ich muss sagen ich wurde nicht enttäuscht. Das Spiel hat eine Atmosphäredichte wie ich es nicht oft erlebt habe.

Die Grafik ist in einer Art „Zeichentrick“ Comic-Optik gehalten was schon sehr zur Atmosphäre beiträgt da hier z.B. die Mimik sehr zur Geltung kommt. Aber trotzdem ist das Spiel nichts für Kinder. Auch hier gibt es oft explizite Szenen zu sehen wie sie in dem Genre üblich sind.

Die Spielart hier ist ein Adventure. Man sucht eine oft mehrere Bildschirme große Lokation nach Gegenständen ab, löst diverse Rätsel und redet mit Leuten bis alles erledigt ist und dann wechselt die Lokation. In den Dialogen ist der eigentliche Kniff versteckt. Die Dialoge laufen an Schlüsselstellen unter Zeitdruck ab und man muss sich innerhalb von Sekunden für eine Antwort entscheiden. Diese Antwort merkt sich das Gegenüber auch was später nochmal wichtig werden kann. Z.B. wenn dir einer deiner Begleiter in einer Situation nicht vertraut weil er herausgefunden hat dass du ihn belogen hast. Die Wahrheit zu sagen ist allerdings auch nicht unbedingt die bessere Lösung. In Wirklichkeit gibt es nie eine „richtige“ Antwort, es gibt immer irgendwo einen Haken.

Ebenso unter Zeitdruck muss man oft wichtige Entscheidungen treffen. Gerne werden zwei aus der Gruppe von Zombies attackiert und man muss sich innerhalb von Sekunden entscheiden wem man hilft.  Wie bei den Dialogen gibt es für Entscheidungsschwache unangenehme Konsequenzen wenn man zu lange zögert und die Zeit abgelaufen ist bevor man sich entschieden hat.

Spielerisch ist das Ganze zwar eher anspruchslos aber es ist hervorragend erzählt !!!

Der Ablauf erinnert eher beinahe an einen interaktiven Film als an ein Spiel. Rätsel und Actioneinlagen sind nicht wirklich eine Herausforderung. Das macht aber wegen der dichten Atmosphäre garnichts. Wollte es nur erwähnt haben für Leute die diese Telltale Games nicht kennen. Ebenso ein Markenzeichen von Telltale ist das Episodenformat. Man bekommt das Spiel wie eine Fernsehserie in Episoden zu kaufen die jeweils etwa 2 Stunden Spielzeit haben. Und am Anfang bekommt man noch eine kurze Zusammenfassung der vorangegangenen Handlung. Eigentlich auch perfekt für Gelegenheitsspieler, zu denen ich mich zwar nicht zähle aber ich fand es garnicht so störend wie ich vorher dachte. Man kann bei diesen Spielen ja auch warten bis alle Episoden verfügbar sind und dann das Bundle kaufen wer keine Lust auf längere Unterbrechungen hat.

Immer wieder diese moralischen Entscheidungen unter Zeitdruck. Helfe ich dem der der Gruppe noch nützlich sein könnte den ich aber nicht mag / oder der mich nicht mag oder helfe ich dem vorgeblich nutzloserem Mitglied der Gruppe weil sympatischer / oder z.B. Kind (und Kindern hilft man sowieso immer oder ?).
Soll man jemandem Eingeklemmten/Verwundeten ein Körperteil abtrennen um ihn zu retten (der hinterher der Gruppe aber eigentlich nur noch zur Last fällt) oder sterben lassen ?
Die Entscheidungen beeinflussen das Spielgeschehen teilweise sehr deutlich so dass man beim nochmaligen Durchspielen einen anderen Spielverlauf hat (Im Rahmen der Haupthandlung natürlich die sich nicht ändert).

Die logischsten Entscheidungen zum Wohle der Gruppe sind meist nicht die moralisch besten wodurch man ständig in der Zwickmühle ist.
Man hinterfragt bei dem Spiel eigentlich ständig existenzielle Fragen wie z.B. was den Menschen eigentlich ausmacht und was man zu opfern bereit wäre um zu überleben oder um jemanden zu retten. Ist überleben um jeden Preis erstrebenswert auch wenn man dabei seine Menschlichkeit opfert ? Solche Dinge fragt man sich bei diesem Spiel ständig.

Auch diverse skurrile Charaktere tragen zur dichten Atmosphäre bei. Man fragt sich unwillkürlich wie man selbst wohl drauf wäre, hätte man erlebt was die Protagonisten durchmachen mussten. Jeder hat seine Art sein Trauma zu verarbeiten.

Also selbst wenn man mit dem Thema Zombie nichts anfangen kann sollte man sich das Spiel auf jeden Fall mal anschauen ! Sehr empfehlenswert.

Tests:

Ein ähnliches Spiel scheint übrigens „The last of us“ zu sein. Da ich aber keine Playstation besitze werde ich das vermutlich nie spielen

Das Ganze trug dazu bei dass ich mit dem Gedanken spiele mir die Fernsehserie „The Walking Dead“ dann doch mal anzusehen. Hier schreckt mich allerdings etwas ab dass es sich um eine „Realfilm“ handelt mit „echtem“ Blut und so. Na mal sehen.

Eine schöne philosophische Analyse über die Filmreihe liefert übrigens dieser Blog hier:

Der Mensch, ein Monstrum: The Walking Dead

Teil II Teil III Teil IV Teil V Fazit Nach(t)gedanken

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9 Kommentare zu “Zombies, überall Zombies !”

  1. The Returned hat nichts mit Zombies zu tun. Es geht um Geister. 😉 Als serie hätte noch Z Nation gepasst.

    Stimmt, derzeit wird man wirklich überflutet. Böse zungen behaupten, es wären die Vorboten einer echten Katastrophe 😉

  2. Sorry, ist bei mir ein bisschen so wie wenn ein Blinder von Farben redet. Hab das Meiste nur mal im Internet recherchiert. Wird korrigiert. Was hat das eigentlich immer mit dem „Z“ im Namen auf sich ? Nur wegen Zombie oder hat das eine tiefere Bedeutung ?

    1. Kein Problem :9 Wenn du dann doch mal The Returned schauen möchtest, dann bitte das franz. Original. Das US – Remake taugt nichts.

      Bei Z Nation heißt es tatsächlich Zombie Nation. Bei World War Z klingt dann World War Zombie doch bisschen bescheuert 😀 Ok, passt zum Film 😉 Den muss man nicht gesehen haben.

      Zu Spielen kann ich nichts sagen. Ich besitze nur zwei Stück: Mass Effect und Metroid Prime. 😉

      Magst du denn Vampire?

      1. The Returned in französisch macht mir wohl nicht wirklich spaß, mit Wörterbuch XD. Ich gucke noch nicht mal auf englisch. Ich kann zwar ganz brauchbar englisch, aber in Filmen ist das nochmal eine ganz andere Nummer.

        Vampire gibt es doch nur einen richtigen, nämlich Blade. Alles andere sind Weicheier. 😉 Ansonsten sind Monster nicht mein Genre. Obwohl Dracula Untold steht noch auf meiner Watchlist. Im Prinzip habe ich aber nichts gegen Vampire, die finde ich nicht so albern wie Zombies.

        Ich mag eher Science-Fiction und Fantasy. Die Superhelden-Filme (Avengers & co) sind auch sehr gerne gesehen da ich die Comics schon mochte. Da passt dann Blade als Comic-Verfilmung bestens.

      2. Das gibt es natürlich in deutsch 😉 Ich kann auch kein französisch sprechen…
        Blade… Naja… geht so 😉 Ich bin da eher für Coppolas Dracula oder Serien wie The Strain 😉
        Dracula Untold fand ich nicht so berauschend.

        Ich bin nicht so der Superheldenfan…

  3. Über die Logik hinter Zombies würde ich mir gar keine Gedanken machen. Die Untoten sind natürlich nicht realistischer als irgendwelche Riesentermiten aus einem 50er-Jahre-Film, oder eben Vampire; wie alle Filmmonster spiegeln sie aktuelle Ängste und Vorurteile einer Gesellschaft, gelegentlich, wie beim „erotischen“ Vampir, vielleicht auch Wunschphantasien (unwiderstehlich, unsterblich etc.). Die phantastische, realitätsferne Einkleidung ermöglicht dabei eine gewisse Distanz, läßt einem die Ängste/Wünsche also nicht „zu nahe“ kommen.
    „Der Exorzist“ und ähnliche Besessenheitsfilme erklärten z.B. in den 70ern besorgten, konservativen Eltern, was zum Teufel eigentlich mit diesen Teenagern los ist. Bei den Zombies würde ich u.a. vermuten, daß sie in einer Ellbogengesellschaft die paranoide Furcht vor jedem Mitmenschen (auch die Überlebenden sind meist gefährlich) spiegeln. Nicht ausschließlich allerdings, meist sind die Monster überdeterminiert, d.h. Projektionsfläche für viele verschiedene Zeitgeistängste.

    Weil ich gerade dabei bin: an Filmen würde ich (ohne Gewähr) einige Parodien empfehlen, z.B.
    Peter „The Hobbit“ Jacksons Braindead (1992)
    Shaun of the Dead (2004)
    Juan of the Dead (2011)

    Ein besonderer, fast völlig gewaltfreier und dennoch ungeheuer verstörender Zombifilm ist übrigens „Pontypool“ (2008); neben jeder Menge sarkastischem Humor liefert der Film auch eine abweichende „Erklärung“ für die Zombieseuche, die ausgesprochen unheimlich ist, wenn man sich die Konsequenzen überlegt.

    Interessant ist auch Rammbock (2010), eine kleine deutsch-österreichische Produktion.

  4. Zugegeben wenn ich mir über unrealistische Zombies Gedanken mache dann müsste ich das erst recht über Superhelden tun. Der Unterschied ist aber, die sind im Gegensatz zu Zombies wenigstens unterhaltsam. Aber die Zombies in „The Walking Dead“ und ähnlichen Geschichten sind aber wohl nur Mittel zum Zweck die menschliche Natur zu hinterfragen und die Frage zu stellen wie man Zivilisation definiert.

    Deinen sehr ausführlichen Blogbeitrag dazu fand ich sehr erhellend, habe ich gleich mal eingefügt.

    1. Oh, vielen Dank 🙂
      Da folgen übrigens noch einige, ich hab das Ganze als „Serie nach der Serie“ konzipiert. Wird sich dabei teilweise ein bißchen vom Zombiethema entfernen, etwa bei der Frage, wie realistisch das Menschenbild der Serie tatsächlich, oder ob es einseitig ist. In der 5. Staffel wird ja viel über Wirklichkeit geredet, also wird’s u.a. darum gehen, wie „Wirklichkeit“ in Erzählungen konstruiert, und dabei suggeriert wird, die „Realität“ komplett abzubilden. Kurz, es wird dann etwas theoretisch und allgemein. Ich hoffe, ich komm demnächst mal zur Fortsetzung.

  5. …Aber die Zombies in “The Walking Dead” und ähnlichen Geschichten sind aber wohl nur Mittel zum Zweck die menschliche Natur zu hinterfragen und die Frage zu stellen wie man Zivilisation definiert….

    Damit triffst du zumindest bei Walking Dead den Nagel auf den kopf. Es geht nicht um Zombies slashen, sondern darum, dass das eigentliche ungeheuer der Mensch ist. Selbst in solcher notlage gibt es die oberste Parole Erst ich, dann die anderen…

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